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26.05.2016 Dr. Hüneburg:
Sehr geehrter Herr Timm,

ich übersetze Ihnen eine Mail von Sonia Casquete - einer Spanischlehrerin aus Valencia - die im Rahmen eines Austausches mit dem Gymnasium Ernestinum in Coburg ihr Buch "Der Mann auf dem Hochrad"/"El hombre del velocípedo" behandelt hat. Sie hat eine so genannte RUTA LITERARIA veranstaltet, d.h. die Schüler haben die im Buch beschriebenen Stellen der Stadt Coburg besichtigt. Lesen Sie mehr - hier ist die Mail:

Sehr geehrter Herr Timm,

mein Name ist Sonia Casquete. Ich bin Lehrerin für Sprache und Literatur an einer Schule in Valencia (Spanien). Seit einigen Jahren führen wir ein Literaturprojekt mit unseren Achtklässlern durch: Wir wählen ein spanisches Buch aus und während eines Schuljahres lesen und behandeln wir es in der Schule und danach reisen wir an die Orte (Madrid, Barcelona, ...) , die im Buch vorkommen, um Realität und Fiktion miteinander zu kombinieren.

Daneben führen wir ein Fahrtenprogramm durch, das unsere Schüler in verschiedene Städte Europas bringt.

In diesem Jahr war es besonders spannend, da wir beide Projekte (Literatur und Fahrtenprogramm) verbunden haben und so sind wir nach Coburg gefahren. Wir haben einen Schüleraustausch mit dem Gymnasium Ernestinum organisiert und dank meines Kollegen, Herrn Dr. Hüneburg (Spanisch- und Philosophielehrer am Ernestinum), wählten wir ihr Buch, da uns Herr Hüneburg ihr Buch empfohlen hat. Es wurde ins Spanische übersetzt unter dem Titel "El hombre del velocípedo".

So sind wir durch Coburg gelaufen, ihr Buch in der Hand, und haben in der Judengasse, der alten Industrieeisfabrik, auf der Veste, am Markt, an der Itz, usw. angehalten, haben uns ins Gras oder auf eine Bank gesetzt und die entsprechende Stelle im Buch laut vorgelesen.

Das Projekt war ein großer Erfolg und die Schüler haben viel über ihr Werk und über die schöne Stadt Coburg erfahren und dabei konnten sie auch noch ihre deutschen Austauschpartner kennenlernen, die zu ihren Freunden geworden sind.

Ich hoffe, ich konnten ihnen ein grobes Bild unseres Projektes und unserer Motivation vermitteln.

Über eine Rückmeldung würden wir uns sehr freuen.

Mit literarischen Grüßen aus Coburg und Valencia

Sonia Casquete
Erik Hüneburg.

ORIGINALMAIL:
===============
Estimado señor Timm, mi nombre es Sonia Casquete y soy profesora de Lengua y Literatura en una escuela de Valencia, en España.
Desde hace unos cuantos años en el curso de 3° de ESO, en Alemania sería 8 grado, realizamos un proyecto literario interesante. Elegimos un libro y durante el curso escolar lo leemos en clase, lo trabajamos y después viajamos a los lugares que aparecen en el libro para intentar conectar la realidad y la ficción literaria y, en definitiva, intentar motivar a nuestros alumnos hacia la lectura.
Paralelamente, desarrollamos un intercambio lingüístico con diferentes ciudades europeas, entre nuestros estudiantes y los alumnos de estos centros.
Este curso ha sido muy especial porque hemos combinado ambos proyectos y hemos viajado a Coburgo. El intercambio lo hemos realizado con alumnos del Gymnasium Ernestinum y gracias a mi colega el doctor Erik Hüneburg, profesor de Castellano de esta institución, supe de la existencia de su libro, traducido al español como El hombre del velocípedo.
En mi correo solo pretendo contarle mi experiencia junto con mis alumnos y enviarle una muestra gráfica de nuestra vivencia.
Este curso hemos leído su obra, la hemos analizado en clase y finalmente, hemos hecho una ruta literaria alrededor de las localiazaciones más importantes en los que se desarrolla el argumento de su obra.
El proyecto ha sido un éxito y los alumnos han disfrutado y han aprendido mucho de su bella ciudad, además de compartir unos magníficos días con sus compañeros, y ahora amigos, alemanes.
Espero le haya agradado mi información que he querido compartir con usted con entusiasmo.
Saludos cordiales.



11.10.2015 Heide Ugele:
Lieber Herr Timm,
Es ist immer eine Wohltat , in dem Wust von hochgelobter schlechter Literatur , eines Ihrer Bücher zu lesen.

Vielen Dank.


07.09.2015 Wolfgang Pruisken:
Lieber Herr Timm,

ich freue mich schon lange über Ihre Bücher. Nun stelle ich als Deutschlehrer einer zehnten Klasse fest, dass Ihre "Currywurst" zur Pflichtlektüre im 10. Jahrgang in Niedersachsen geworden. Bin gespannt wie das wird.



09.06.2015 Freie Montessori Schule Main-Kinzig:
Hallo lieber Uwe Timm,
wir fanden das Buch "Rennschwein Rudi Rüssel" sehr toll, weil es spannend und lustig ist. Das Ende ist besonders schön. Auch fanden wir es ganz toll, dass ein Schwein die Hauptrolle hat. Aber auf Seite 48 haben wir festgestellt, dass die gezeichneten Gesichtsausdrücke von Rudi nicht zum Text passen. Das Buch hat sich gut für unser Lektüreseminar geeignet, da wir uns für jedes Kapitel eine eigene Überschrift ausdenken konnten und wir hatten viel Spaß bei einem Spiel, bei dem wir bei allen "und" im Text aufstehen mussten.
Viele Grüße vom Lektüreseminar der Freien Montessori Schule Main-Kinzig


25.05.2015 Christine:
Sehr geehrter Herr Timm,

innerhalb der letzten vier Wochen bin ich regelrecht in "ROT" und "Vogelweide" eingetaucht...reingefallen...und wieder aufgetaucht. Zu meiner Überraschung schlichen sich im Roman "Vogelweide", in einem klitzekleinen und fast unscheinbar wirkenden Nebensatz, "Iris und Thomas" zwischen die Zeilen- dies war wunderbar!
Eine Erweiterung meiner Perspektive.

DANKE,
Christine


27.04.2015 Deparis:
Guten Tag, lieber Herr Timm.
Vielen Dank für Morenga. Hervorragend, verblüffend, erschreckend. Nur schade, dass Ihr Buch nicht auf französisch existiert, so hätte ich es gern in Frankreich verbreitet...Zum Glück kann ich ja deutsch, aber meine Frau leider nicht...


16.04.2015 Ulrike Bethmann:
Verehrter Herr Timm, in greifbarer Nähe liegt Ihr Roman "Vogelweide", in den ich geistig eingetaucht bin, ihn verschlinge, mentale Pausen einlege, um über die vielen philosophischen Aussagen nachzudenken und die beschriebene Liebesbeziehung, die etliche Parallelen zu meiner momentanen Situation aufweist, im Zwiegespräch als Hilfe für kommende Entscheidungen einzusetzen. (so lange, verschachtelte Sätze gehören sich nicht)-Ich zwinge mich, Ihr Buch zur Seite zu legen, weil ich somit das Lesen und "drohende Ende" der Geschichte verlängern kann, verrückt- oder-? So verfahre ich zeitlebens mit Büchern, die mich fesseln. Es ist eine leicht durchschaubare "Lebensverlängerung" ...Heidegger "Sein und Zeit", unvergessliche Vorlesung von Nikolai Zimmermann in Göttingen mit anschließend gut bestandener mündlicher Prüfung.- "Vogelweide" wird trotz konsequent eingelegter Lesepausen Ende April verschlungen worden sein. Ich danke Ihnen für dieses rhetorisch hervorragende, geistig und emotianal inspirierende Werk. Herzlichst Ulrike Bethmann


09.04.2015 Klassse 5b Burgschule Aschersleben:
Guten Tag, Herr Timm, wir haben Ihr Buch „Rennschwein Rudi Rüssel“ gelesen und es hat uns gefallen. Wir fanden es sehr schön, es war lustig und interessant. Wir haben zum Buch ein Heft gestaltet, Szenen nachgespielt, einen Film geschaut und Knetfiguren für ein Schweinerennspiel gebastelt. Zum Abschluss waren wir sogar im Aschersleber Zoo, um noch mehr über Schweine zu erfahren. Es wäre schön, wenn es eine Fortsetzung von „Rudi“ geben würde.


07.04.2015 Gabriele Ostler:
Lieber Uwe Timm, vielen Dank für die "Vogelweide". Das musste jetzt einfach gesagt werden, denn Sie haben meine letzten Tage enorm bereichert! Herzliche Grüße Gabriele Ostler


02.04.2015 Micaela Schweiger :
Sehr geehrter Herr Timm!! Bei mir gibt es heute Currywurst!!!!! Habe ihr Buch heute zu Ende verschlungen und geweint!! So ein wunderbares Stück Literatur!!! Vielen Dank dafür!! Der Sohn meiner Freundin schreibt eine vergleichende Seminararbeit über ihr Buch und den Film davon, bezüglich der Darstellung der Stunde Null. Schon sehr lange schätze ich Sie als Autor und bin wirklich überwältigt von ihrer Novelle!!! ALLES LIEBE NACHTRÄGLICH ZU IHREM GEBURTSTAG ( genau an dem 30. hab ich Ihr Buch gekauft) Un Coup des deé, n'abolira passt le hazard. Ich umarme Sie Danke Micaela Schweiger


01.04.2015 Bernd Schulze:
Sehr geehrter Herr Timm, nachdem ich heute nacht die Dokumentation "Der Freund und der Fremde" im rbb gesehen habe, schrieb ich diesem Sender eben u. a., dass sie "wegen ihrer Thematik wie auch der sensiblen und übergreifenden Darstellungen außerordentlich sehenswert" war. Was ich nicht erwähnte, sind die vielfältigen Erinnerungen, die in mir, der ich 1950 in Berlin geboren wurde, ausgelöst wurden. Vor nun einem halben Jahrhundert war vielen Menschen hierzulande deutlich: Eine Gesellschaft, die nicht kritisch zurückschaut, wird kaum lernen und schwerlich einen guten Weg in die Zukunft gehen. Umso wichtiger ist es heute, an eine Zeit zu erinnern, in der im Bewusstsein vieler das tägliche Leben eng mit Politik verbunden war, und die Menschen nicht zu vergessen, die sie in besonderem Maße prägten. Herzlichen Dank für Ihr Wirken und alle guten Wünsche für Ihr neues Lebensjahr - und für die Jahre nach diesem natürlich auch!


30.03.2015 Martina Lenzen:
Sehr geehrter Herr Timm, jetzt verabschiedet sich die nicht traumatherapierte Kriegsgeneration: manche bis zum Schluss als rüstiger Senior oder Seniorin daheim. Andere sterben nach langer Vereinsamung, langsam verwandelt als demente Kafkakäfer, die nichts mehr einfordern können. Ganz allmählich stellen wir uns diesem Thema. Und da geht es ja um das Versagen der Gesellschaft, die Politik ist das Abbild. Hören wir den Alten jetzt zu, lassen wir sie nicht allein. Ich setze keine Anführungszeichen. Schließlich ist alt sein keine Beleidigung. Wir bleiben ja nicht alle im "goldenen Herbst." Sehen wir zu, dass wir es denen im kalten Winter noch schön warm machen. Ich lese gerade "Montaignes Turm." Beste Grüße


30.03.2015 Hannelore Lindert:
Sehr geehrter Herr Timm, da höre ich, dass Sie heute Ihren 75sten Geburtstag feiern . . . , ich kann es gar nicht glauben! Dazu möchte ich Ihnen von Herzen gratulieren! Und Ihnen gleichzeitig sagen, dass mir besonders Ihre Erzählung über die Pelznäherin nahe gegangen ist, die Sie so schlicht und so eindringlich erzählt haben! Dafür und auch für Ihre anderen Arbeiten herzlichen Dank! Bleiben Sie gesund, ich wünsche Ihnen und uns als Ihren Lesern, dass Sie noch lange schriftstellerisch tätig sein mögen! Mit herzlichem Gruß, Hannelore Lindert


22.03.2015 moritz doppke:
Wir haben jetzt alle vier Kinderbücher gelesen und ich fand sie sehr gut und kann sie weiter empfehlen. Moritz Doppke, 9 Jahre


17.03.2015 Karim,Finja :
Lieber Uwe Timm, wir sind die Projektgruppe der Geschwister-Scholl-Schule in Hürth Efferen und wir recherchiren über ihr Buch "Die Zugmaus". Wir finden das Buch sehr schön, wir machen ein "Museum" über das Buch. Wir machen einen Steckbrief über Frankreich, Plakate, Flaggen, wir recherchieren über Mäuse und wir machen einige Kapitel als Hörspiel. Wir bauen den Eifelturm, die Towerbridge, den Zirkus und den Zug und wir machen weiße Marshmellowmäuse in einem Käfig, zwei davon malen wir grau an. Wir machen zu verschiedenen Ländern Tische und in der Schweiz und in Frankreich können die Leute Käse probieren. Auch machen wir einen Schaukasten und ein Balancierseil. Haben Sie noch Ideen für unsere Ausstellung? Wir hoffen, dass Sie uns zurückschreiben. Liebe Grüße, Karim und Finja von der Projektgruppe "Die Zugmaus"


16.02.2015 Robert Conrad:
Sehr geehrter Herr Timm Viele Bücher haben meine Frau und ich von Ihnen gelesen (diesen Satz lesen Sie vermutlich seeehhhr oft!) und in einem Ihrer Bücher, der "Johannisnacht" erwähnen Sie einen Burberry Mantel mit dem "Conrad high class for men" Etikett aus Basel. Dieses Herrenbekleidungsgeschäft hatte mein Grossvater 1914 getründet und mein Vater hatte es zur Blüte gebracht. Ursprünglich hatte auch ich 1969 die Firma übernommen, mich aber ganz der Linguistik zugewendet und die Firma verkauft. Nun habe ich gestern eine Sendung über das Älterwerden mit Ihnen im Fernsehen gesehen - und als Mann mit Jahrgang 1950 habe ich Ihre Aussagen sehr bewundert; Sie haben diese Weisheit erlangt, die ich als so sehr erstrebenswertes Ziel erachte. Dehalb vielen Dank an Sie. Ihnen und Ihrer Frau wünsche ich noch ganz viele Jahre voller wachem Geist und dieser wunderschönen Liebe, die Sie beide schon so lange verbindet. Robert Conrad Linguist und Stadtführer von Rheinfelden (CH)


15.08.2014 Martin Dieckhoff:
Sehr geehrter Herr Timm, "Am Beispiel meines Bruders" habe ich soeben gelesen, oder vielmehr verschlungen. Der Anlass: Im Nachlass meiner Mutter (Jahrgang 1920) fand ich weit über 100 Briefe ihres Bruders (Jahrgang 1924), der sich 1942 freiwillig zur Waffen-SS meldete, in Brno, Dachau, Skandinavien und Frankreich war und 1945, wenige Wochen vor Kriegsende ums Leben kam. Sie erhkennen die Parallelen, nicht wahr? Ich bin dabei, diese Post aus den Jahren 1942 bis 1945 zu lesen und aufzuarbeiten. Zunächst wollte ich hiermit nur diesen Onkel kennen lernen, über den in der Familie schamhaft geschwiegen wurde. Immer mehr packen mich aber Fragen, die weit über dieses Motiv hinausgehen, Fragen, die ich meinen Eltern nicht gestellt habe und die sie mir wohl nicht beantwortet hätten. Ich bin Jahrgang 1949; "Am Beispiel meines Bruders" vermittelt zwischen mir, dem 68-er, und der Generation meiner Eltern, gegen deren Schweigen ich einst rebellierte. Ihr Buch hilft mir, meine Eltern, den briefschreibenden Onkel und letztlich mich selbst besser zu verstehen. Mit freundlichen Grüßen Martin Dieckhoff


01.01.2014 Claus-Günther Kunzmann:
Sehr geehrter Herr Timm, ich habe gerade "Am Beispiel meines Bruders" gelesen und bin restlos von der Dichte dieses Textes angetan. Noch selten hat mich eine Beschreibung so ergriffen wie im vorliegenden Fall. Packender und zugleich präziser - bei all den gesetzten Fragezeichen - kann mit Ihrer / unserer Vergangenheit kaum umgegangen werden. Vielen Dank dafür.


21.09.2013 Heidi Falk:
Sehr geehrter Herr Timm, vielen Dank für die "Vogelweide": Fesselnd, stimmig, tiefgründig, weiterführend... Es grüßt Sie herzlich Heidi Falk, Psych. Psychotherapeutin aus Zeven


01.09.2013 Ezgi Itir:
Hallo Uwe Timm, ganz neu habe ich "Römische Aufzeichnungen" gelesen, ich lese gerne literarische Impressionen über die Staedte, die ich besichtige. Da ich keine solche über Rom in der türkischen Sprache finden kann, suchte ich eines auf Deutsch. Was ich im Buch fand, trifft meine Erwartungen: Poetische Beschreibungen zusammen mit philosophischen Einblicken, viele Bemerkungen und Ideen, die mich zum Nachdenken bringen, interessante, otantische Ecken aus Rom. Ich hoffe, dass Ihr Buch eines Tages auch auf Türkisch übersetzt wird. Grüsse aus der Türkei ...


30.05.2013 Gallus Frei:
Lieber Herr Timm Wie ich mich freue über die Ankündigung ihres neuen Buches! Jeder "Timm" ist ein Ereignis. Und weil schon eine ganze Reihe in meiner Bibliothek steht und ich immer wieder einmal nachschaue, ob Sie auch in der fernen Schweiz lesen, würde ich mich wundern, ob Sie schon ein Datum und einen Ort im Visier haben. Wie sehr ich mich freuen wurde - und mit Sicherheit viele mit mir! Mit lieben Grüssen aus dem Thurgau Gallus Frei


18.05.2013 Cornelia :
Lieber Herr Timm, gerade habe ich Herrn Scheck getroffen. Ich war zwar sehr sehr aufgeregt, konnte aber noch darauf hinweisen, dass ich Ihre Bücher sehr gerne lese :-) Vielleicht sehen Sie ja "Druckfrisch" und freuen sich. Danke für viele schöne Stunden mit Ihren Büchern - ich bin schon sehr gespannt auf das neue. Viele Grüße Cornelia R.


15.04.2013 Natalija:
Guten Tag, sehr geehrter Herr Uwe Timm. Vor allem möchte ich mich vorstellen: ich heiße Natalija Bolsunowska. Ich bin Deutschlehrerin aus der Ukraine. Während meines Studiums an der Universität, interessierte ich mich für deutsche Literatur. Ich habe an meiner Diplomarbeit, die der deutschen Literatur gewidmet war, gearbeitet. Das Thema meiner Arbeit lautete: „Die Besonderheiten des kulturellen Gedächtnisses in den Werken der deutschsprachigen Schriftsteller unserer Zeit“. Als Forschungsgrundlage habe ich Ihren Roman „Am Beispiel meines Bruders“ als markantes Beispiel der Gedächtnisverarbeitung gewählt. Nachdem ich Ihren Roman gelesen habe, schrieb ich ein Gedicht und widme es Ihrem Werk, denn ich meine, dass Ihr Roman zu jedem Menschen sprechen kann und sagt so viel. Es lohnt sich, nur Gehöhr zu schenken und diese Sprache der Erinnerungen zu hören. Die Erinnerungen Die Erinnerung dringt in mich Mit den Gesichtern meiner Bekannten, bringt den Schmerz und auch das Licht durch die Stimmen meiner Verwandten. Die Gefühle vermischen sich, viele Fragen entstehen wieder: „Wofür bin ich verantwortlich? Dabei schlägt die Scham mich nieder.“ Das Gedächtnis ist schon erweckt, es diktiert zahlreiche Geschichte. Die Geschichte war früher versteckt, heute bringen wir sie ans Lichte. Mit Hochachtung Natalija Bolsunowska


24.03.2013 Josephine:
Lieber Herr Timm, Vielen Dank fuer Ihre interessanten und inspirierenden Worte beim Passa Porta Festival in Bruessel heute.


18.03.2013 Martin Hergersberg:
Sehr geehrter Herr Timm, von "Rot" und "Kopfjäger" war ich ganz fasziniert. Ehrlich gesagt auch, weil Sie das Milieu des "akademischen Proletariats" (wenn ich mir diesen dramatischen Ausdruck mal erlauben darf) so genau beschreiben. Spielt ja auch in "Rennschwein Rudi Rüssel" eine wichtige Rolle. Dieses Buch kenne ich nur aus der Verfilmung. Aber der arbeitslose Ägyptologe und sein Umfeld wird so treffend beschrieben dass ich nur mit grosser Beklemmung weitergucken konnte:-(. Eine wahre Erleichterung dass der demontierte vater am Schluss noch einen Heldenauftritt hat! Mit den besten Grüssen und vielen Dank für Ihre Bücher Martin Hergersberg


18.03.2013 Martin Hergersberg:
Anscheinend haben Sie so um diese Zeit herum Geburtstag? Also im Schrottschussverfahren herzlichen Glückwunsch! Nochmal Martin Hergersberg


08.03.2013 Echoanonymous:
bin Ihnen in Berlin mal begegnet und habe Sie erkannt. Sie waren so nett, meine Frage zu antworteten, weshalb die Pferde am Brandenburger Tor nach Osten reiten. Dessen bin Ihnen ich noch dankbar. Im Voraus, alles Gute zum Geburtstag!


25.02.2013 ronja :
lieber uwe timm, wir lessen grade ihr buch die piraten insel und ich freue mich schun riesig. ihr buch ist wuder schön und spannend.


26.01.2013 Gisbert Falke:
Habe rein zufällig Am Beispiel meines Bruders mitgenommen. Bin selbst Jahrgang 44 und habe Vieles am Verhalten meiner Eltern wiedererkannt. Für mich ist insbesondere die Stummheit und fehlende Reflexion der Eltern bemerkenswert. Aber für mich heute auch nicht verständlich ist es, selbst nicht besonders nachgefragt zu haben. Hat unsere Generation daraus gelernt? Ich denke, Ja. Und wir lernen immer noch, zumindest die, die wollen.


05.01.2013 Anna Mirjam Horsch:
Lieber Herr Timm, ich bin 10 Jahre alt und gehe in Göttingen in die 5. Klasse des Max-Planck-Gymnasiums. Im Deutsch-Unterricht lesen wir gerade Ihr Buch "Schatz auf Pagensand". Anfangs habe ich das Buch nur als Schullektüre gelesen. Dann hat mich aber die Geschichte richtig neugierig gemacht und nicht mehr losgelassen. Jeder von uns fertigt ein Lesetagebuch an. Es macht richtig Spaß! Danke für die gute Geschichte und alles Gute für das neue Jahr 2013! Anna Mirjam

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